Zeit für die wichtigen Dinge

Bei Blanke zu Hause auf der BAU – Halle A4, Stand 409

Besondere Begegnungen, interessante Gespräche und überraschende Produkte erwarten die Besucher des Blanke Messestandes auf der BAU 2019 in Halle A4, Stand 409. Unter dem Motto „Bei Blanke zu Hause“ soll es um Zeit für die wichtigen Dingen gehen. Deshalb haben die Spezialisten für den Mehrwert im Fliesenlegerhandwerk einen Loungebereich eingeplant, der Raum für gute Gespräche rund um Projekte, Produkte und Persönliches bietet.

In Sachen Neuheiten konzentriert man sich bei Blanke neben der Ergänzung bestehender Systeme wie den BLANKE AQUA PROFILEN in matt weiß auf Fußbodenheiz- und kühlsysteme mit SmartHome-Technik. Denn in den kommenden Jahren müssen mehr als 20 Mio. Heizungen im Bestand erneuert werden. Da ist die Fußbodenheizung schon allein aus energetischen Gründen eine mehr als interessante Alternative zu herkömmlichen Heizkörpern.

Mit BLANKE PERMATOP SF hat der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist ein einzigartiges System für Fliesen- und Natursteinbeläge zum Heizen und Kühlen von Räumen entwickelt. Es überzeugt durch eine selbstnivellierende Energieverteilschicht mit integriertem, wasserführenden Heiz- und Kühlleiter. Zudem vereinfacht das hochwertige PE-Heizrohr mit Klett-Technologie die Verlegung auf der selbstklebenden Fasergewebematte. Ergänzt wird das System durch die jahrzehntelang bewährte Entkopplungs- und Lastverteilmatte BLANKE PERMAT. Steuerbar ist das neue, schnelle und energiesparende Fußbodenheiz- und -kühlsystem von Blanke mit SmartHome-Technik.

Weitere Neuheiten im Bereich der Fußbodenheiz- und kühlsysteme erwarten Interessierte auf dem Blanke-Messestand auf der BAU 2019 in München. Und natürlich das freundliche Vertriebsteam, das dafür sorgt, dass sich jeder bei Blanke wie Zuhause fühlt.  www.blanke.com

Gelungene Verschmelzung von bestehendem und neuem Wellnessbereich in Schweizer 4-Sterne Superior Hotel

Jaeggi Architekten: Bestehende Raumqualitäten verstärken und verfeinern

Das Hotel Eden Spiez, ein traditionsreiches Haus, das bereits seit 1903 besteht, wurde 2006 nach Totalumbau neu eröffnet, 2010 durch ein Tagungszentrum mit Parkgarage ergänzt und Ende 2017 in ein Wellness & Genuss Hotel umgewandelt. Hierfür entwickelten Jaeggi Architekten ein ganzheitliches Interior-Design-Konzept für eine Verschmelzung des vorhandenen Wellnessbereichs (inklusive Panorama-Hallenbad) mit den neuen Einrichtungen. Die Pläne des Büros J. Höhn + Partner aus Thun sahen dafür einen zweigeschossigen Anbau angrenzend an das bestehende Hallenbad vor.

Für die Innengestaltung zeichnen Jaeggi Architekten verantwortlich, ein Büro aus dem schweizerischen Sempach, das von den Brüdern Beat und Rolf Jaeggi geleitet wird. Ihre Konzepte sind klar lesbar und verfügen hinsichtlich Nutzung, Struktur sowie innerem und äußerem Erscheinungsbild über eine hohe Kohärenz. Die Neugestaltung des 650 Quadratmeter großen Wellnessbereichs im Hotel Eden Spiez ist deshalb für Jaeggi auch ein gelungenes Beispiel für ihr Verständnis von Bauen im Bestand: „Unser Ziel ist es, bestehende Qualitäten des Ortes zu stärken und die Situation mit unseren baulichen Eingriffen fortzuführen und zu verfeinern.“

Im barrierefreien Eden Spa befinden sich nun der Empfangsbereich mit Lobby, ein Private Spa für zwei Personen, eine finnische Sauna mit Himalaja-Salz sowie eine Biosauna. Ein Dampfbad plus Erlebnisdusche sowie zwei Behandlungsräume und ein Ruheraum runden das Angebot ab. Mit dem gläsernen Lift oder der Treppe wird der tiefer gelegene Bereich erreicht. Hier besteht direkter Zugang zum Panorama-Hallenbad, zu einem weiteren Ruheraum, zur Salzgrotte sowie zum Soleaußenbad.

Selbstverständlichkeit im Übergang

Die Kernaufgabe im Hotel Eden Spiez bestand darin, die nun insgesamt drei Bereiche der Wellnessanlage gestalterisch miteinander zu verbinden, gleichzeitig aber auch ein Gleichgewicht zwischen Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit auf der einen Seite sowie Behaglichkeit und Wohnlichkeit auf der anderen Seite zu finden. Die Architekten haben verschiedene Möglichkeiten durchgespielt, sich dann aber dazu entschlossen den bestehenden klassizistischen Stil aufzugreifen und in einer zeitgenössischen Formensprache weiterzuführen. Schlichte Materialität, feine Interventionen sowie eine Kongruenz in Haptik und Farbigkeit der jeweiligen Oberflächen ermöglichten die geforderte Selbstverständlichkeit im Übergang.

Gestaltungsvielfalt mit keramischen Fliesen

Jaeggi Architekten entschieden sich, alle Bodenflächen im neu gestalteten Wellnessbereich mit keramischen Fliesen im großzügigen Format 75 x 75 Zentimeter zu belegen. An den Wänden wechseln sich Holzverkleidungen mit Fliesen im repräsentativen Großformat 60 x 120 Zentimeter ab. Sämtliche Fliesen stammen aus der Serie Valley von Agrob Buchtal, die durch natürliche Rohstoffe wie farbige Tonminerale und Erden, feinkörnige Strukturverläufe sowie den vielschichtigen Farbton „Sandbeige“ eine perfekte Verbindung zu den bestehenden Fliesen und Materialien herstellen.

Einheitlich gestaltete Bodenflächen prägen im gesamten Wellnessbereich das Bild. Sie sorgen für die nötige Ruhe und Großzügigkeit, wirken aber dennoch klar und reduziert. Auf diese Weise entsteht ein reizvoller Dialog mit der fulminanten Kulisse aus Spiezer Bucht, Thunersee und Bergkulisse des Berner Oberlandes, der sich auch auf der Terrasse wiederfindet. Hier setzten die Architekten ebenfalls die Serie Valley ein und zwar in einer Dicke von zwei Zentimetern, die durchgängige Optik und entsprechende Solidität gewährleistet.

Das Solebad mit Jungbrunnenwasser verbindet Innen und Außen und überrascht mit einer besonderen Farbgestaltung: Im Poolbereich ist meist Blau die Farbe der Wahl, hier hingegen wurde ein warmer Farbton aus dem Chroma Pool-Programm von Agrob Buchtal gewählt. „Ich muss ganz offen zugeben, dass ich mich auch für einen Blauton entschieden hätte, wenn nicht der entscheidende Impuls durch Agrob Buchtal gekommen wäre. Die jahrzehntelange Erfahrung dieser Marke sowie die enorme Farb- und Formatvielfalt eröffnete uns eine kreative Gestaltungsfreiheit“, erläutert Jaeggi. Und so fiel nach ausführlichen Bemusterungen die Wahl auf die Farbe Sandgrau Hell. „Wir waren wirklich überrascht, welche karibisch warme und heitere Wasseranmutung dadurch entsteht und welches Strand- beziehungsweise Urlaubsfeeling dadurch transportiert werden kann“, blickt Jaeggi zufrieden auf seine Entscheidung zurück.

Aspekt Funktionalität

Im modern gestalteten Spa des Hotel Eden Spiez steht neben stilvollem Ambiente natürlich auch komfortable Funktionalität im Vordergrund. So sind nicht nur wegen der gestalterischen Durchgängigkeit, sondern auch aus Gründen der Nutzerfreundlichkeit und -sicherheit sämtliche Böden mit Fliesen der Serie Valley belegt. „Die Gäste vor Unfällen durch Ausrutschen zu schützen hat in unserer Arbeit selbstverständlich höchste Priorität“, betont Jaeggi. „Umso wichtiger war es für uns, dass wir das großzügige Bodenformat 75 x 75 Zentimeter im Rahmen einer projektspezifischen Sonderfertigung in der geforderten Trittsicherheitsklasse R11/B beziehen konnten.“

Darüber hinaus wurden im gesamten Sockelbereich, also auch unterhalb der Holzvertäfelung, zur einfacheren und besseren Reinigung Fliesen verlegt. „Wir haben die Fliesen im Vorfeld umfangreichen Tests mit unterschiedlichen Stoffen unterzogen und mehrfach mit hoteleigenen Reinigungsmitteln gesäubert“, ergänzt Jaeggi. Dass diese Tests bestanden wurden, ist auch auf die bereits im Werk aufgebrachte „Protecta“-Vergütung zurückzuführen: Die hier verwendeten unglasierten Bodenfliesen sind zwar bereits von Natur aus strapazierfähig und unempfindlich. Ihre Vorzüge werden jedoch durch die spezielle Vergütung nochmals verbessert, denn sie geht beim Brennen eine innige Verbindung mit dem Fliesenkörper ein und verschließt die bei unglasierter Keramik vorhandenen „Mikro-Poren“. Dem Eindringen von Flecken bildenden Substanzen wird dadurch wirkungsvoll vorgebeugt – eine mühsame nachträgliche Imprägnierung ist deshalb nicht mehr erforderlich.

www.agrob-buchtal.de

Gewusst wie: Finanzielle Förderung für barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche im Berliner Plattenbau

Bis zu 4.000 EUR Pflegekassenzuschuss für Badumbau mit „Sanftläufer“ von GANG-WAY

Millionen Menschen, gerade ältere Generationen, wohnen in unsanierten Mehrfamilienhäusern aus den 1960-er und 1970-er Jahren. Gerade in Großstädten wie Berlin mit seinen zahlreichen Plattenbauten leben immer mehr betagte und teilweise pflegebedürftige Menschen. Im Zuge des demografischen Wandels gibt es einen enormen Bedarf nach barrierefreien Wohnungen, die den Mietern bzw. Eigentümern bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Das Bad spielt dabei eine zentrale Rolle – allem voran der Einbau von möglichst bodengleichen Duschen, um die Unfallgefahr zu minimieren. Auf Basis des Pflegestärkungsgesetzes II werden barrierefreie Wohnräume, wie Bäder mit bodengleichen Duschen, mit maximal 4.000,- Euro gefördert. Ein Fallbeispiel aus der Hauptstadt zeigt, wie ein älteres Ehepaar – wenn auch mit Umwegen – zur Förderung und einem neuen, barrierefreien Bad kam. Die technische Lösung ist das sogenannte „Sanftläufer“-System der Magdeburger GANG-WAY GmbH: eine bodengleiche Dusche, die sich dank Ablaufpumpen-System auch in sämtliche Bestandsbauten integrieren lässt.

Das Ehepaar Schröder (Alter 79 und 73) hatte sich umfassend über die Bad-Sanierung informiert und holte bei einer lokalen Sanitär-Installationsfirma ein Angebot zur barrierefreien Umgestaltung ihres Bades ein. Im guten Glauben, dass die finanzielle Zuwendung für die Sanierung erfolgen würde, reichte das Paar den Förderantrag mit dem Angebot an die zuständige Pflegekasse ein. Aufgrund formaler Fehler wurde die Bewilligung allerdings nicht erteilt. Verärgert über die offensichtlich mangelnde Erfahrung des ersten SHK-Betriebs bei der Abwicklung geförderter Sanierungsprojekte kamen die Bauherren schließlich zur Firma Roesch HSS GmbH aus Berlin, die ihnen vom Pflegestützpunkt empfohlen worden war. Sie hatten Glück im Unglück: denn wie sich herausstellte, war im ersten Angebot die Installation einer Dusche mit einem 15 Zentimeter hohen Einstieg vorgesehen – hier kann man kaum von barrierefreier Nasszelle sprechen. Der Ansprechpartner des SHK-Betriebes Roesch HSS GmbH leistete im ersten Schritt zunächst wichtige Aufklärungsarbeit: Denn als barrierefrei im wörtlichen Sinn gelten nur bodengleiche Duschen, also mit Null Millimeter Aufbauhöhe. Diese sind allerdings im Bestand oftmals nicht realisierbar –meist aufgrund von technischen Schwierigkeiten mit dem Wasserablauf.

Die technische Lösung bieten Unternehmen wie die GANG-WAY GmbH mit ihrem Sanftläufer

-System: eine bodengleiche Dusche kombiniert mit einer leistungsfähigen Ablaufpumpe, die prinzipiell in allen Wohngebäuden installiert werden kann. Die Pumpe der Marke Sanftläufer Duschsysteme entfernt das Duschwasser rasch und zuverlässig – ganz gleich, auf welchem Höhenniveau sich der Wasserabfluss befindet. „Somit ist die Installation in Gebäuden, in denen der Wasserabfluss höher liegt als der Duschablauf, ebenfalls problemlos möglich. Damit gehören baulich-technische Kompromisse beim Einbau bodengleicher Duschen im Altbau der Vergangenheit an“, so Christian Jacobs Geschäftsführer der GANG-WAY GmbH. „Die Installation ist dabei ohne Deckendurchbruch möglich, und das System arbeitet vollkommen wartungs- und reinigungsfrei.“ Das wird sogar mit einer Garantie von 5 Jahren auf das komplette System bestätigt.

Auch im Falle der zu sanierenden Dusche im Berliner Plattenbau erwies sich die Lösung von GANG-WAY als technisch realisierbar, weshalb der SHK-Betrieb Roesch ein Angebot mit diesem System erstellte und dem Ehepaar zukommen ließ. Dieses Mal waren die Antragsteller erfolgreich. Sie erhielten für ihr Bauprojekt den maximalen Zuschuss von 4.000 Euro von der Pflegekasse.
„Bei der Antragstellung ist zu beachten, dass sich die Umsetzung der Maßnahmen an der DIN 18040 Teil 2 zu orientieren hat, um die finanzielle Förderung sicherzustellen“, betont Christian Jacobs, der mit seiner Firma GANG-WAY GmbH Wohnbauträger seit vielen Jahren zum Thema berät. Dabei spielt der Einbau des Duschbereichs eine zentrale Rolle, so der Bad-Fachmann. „Hier ist die Umsetzung im Bestand bautechnisch oft komplex und meist nur mit wartungsfreien Pumpen möglich, die das Abwasser rasch und sicher abführen“, gibt Jacobs zu bedenken.

Bereits seit 2015 können Bauherren für den barrierefreien Umbau ihrer Wohnung maximal 4.000 Euro Zuschuss beantragen. Mit dem seit Januar 2017 eingeführten Pflegegrad 1 (von insgesamt 5) wurde der Kreis der antragsfähigen Patienten zudem erheblich erweitert. „Somit eignet sich das System auch für Menschen mit geringen körperlichen Einschränkungen und ohne Pflegebedarf, die den rechtzeitigen Umbau aus Altersgründen anstreben“, so Jacobs. „Der staatliche Zuschuss deckt dabei einen Großteil der Kosten für den Einbau eines schwellenlosen Duschbereichs, wie wir ihn anbieten.“

Infokasten: Das Funktionsprinzip des Sanftläufers

Das Prinzip der bodengleichen Dusche mit Ablaufpumpe ist einfach: Filterlose Sensoren erfassen den Volumenstrom, sobald der Wasserhahn aufgedreht wird. Etwas zeitverzögert startet die Membranpumpe automatisch, saugt das Wasser ab und befördert es in den (meist) höher gelegenen Ablauf. Nach Abdrehen des Wasserhahns pumpt der Sanftläufer den Ablauf leer und schaltet automatisch ab. Nach rund 15 Minuten wird das Restwasser abgesaugt.

Weitere Informationen:
Gang-Way GmbH
Christian Jacobs, Geschäftsführer
Bauernwand 21  –  39171 Sülzetal (bei Magdeburg)
Telefon: +49(0)39205.20258
Telefax: +49(0)39205.9173
c.jacobs@gang-way.com
www.gang-way.com
www.sanftlaeufer.de

Natürlich-sinnliche Formensprache

Anke Salomon gestaltet drei Produktlinien für Kaldewei

Ahlen – Zusammen mit Anke Salomon hat Kaldewei eine neue Badkollektion entworfen. Die branchenerfahrene Designerin zeichnet für gleich drei Produktlinien verantwortlich, deren charakteristische Besonderheit eine natürliche und sinnliche Formensprache ist. „Weich fließt das Material vom präzisen Wannenrand ganz sanft nach innen“, beschreibt Salomon die unverwechselbare Ästhetik des Designs. Im Ergebnis zeigen sich die Badewanne Incava, das Meisterstück Incava sowie die Modelllinie Silenio, bestehend aus Badewanne und Waschtisch.

Authentisch, harmonisch, sinnlich: Wie bei einem Tuch, welches frei hängend eine sanfte Mulde bildet, verlaufen die Konturen des Innenraums bei den Kaldewei Wannen und Waschtischen von Anke Salomon. Und dennoch differenzieren sich die entworfenen Produktserien klar durch ihre charakteristischen Designmerkmale, wie zum Beispiel individuelle Eckradien, Randhöhen und unterschiedlich gestaltete Abläufe.

Kaldewei Meisterstück Incava

Die freistehende Badewanne Meisterstück Incava zeichnet sich durch einen besonders schmalen Wannenrand sowie eine einzigartige, konische Kontur der emaillierten Verkleidung aus. Beides verleiht der Badewanne eine außergewöhnliche Leichtigkeit. Der Kontrast zwischen dem sanft geformten Innenraum und der geometrischen Außenform schafft eine neue Form der Eleganz durch die feine Spannung zwischen geradliniger und sanft geschwungener Linienführung. Ein in Wannenfarbe emaillierter Ab- und Überlauf lässt die Liebe zum Detail erkennen und unterstreicht die einheitliche Materialität der Badewanne aus Stahl-Email. Das Kaldewei Meisterstück Incava wird so zu einem unverwechselbaren Designobjekt für das Badezimmer.

Kaldewei Incava

Die Einbauvariante Incava entspricht ebenfalls höchsten Designansprüchen. Der sanft gestaltete Innenraum mit zwei besonders weiten Rückenpartien läuft in einen markanten, 50 Millimeter hohen Wannenrand aus. Großzügige Eckradien unterstreichen die sinnlich-weiche Formensprache der Badewanne und verleihen ihr einen völlig neuen, eigenständigen Charakter. Wie beim Meisterstück Incava vervollständigt ein in Wannenfarbe emaillierter Ab- und Überlauf das harmonische Design der Kaldewei Incava.

Kaldewei Silenio

Mit der Produktfamilie Kaldewei Silenio lassen sich Badewanne und Waschtisch harmonisch miteinander kombinieren. Auch Silenio zeichnet sich durch eine besonders weiche Linienführung im Innenraum aus. Charakteristisch sind der flache Wannenrand von nur 20 Millimetern sowie die besonders spitzen Eckradien. Sie lassen die Badewanne Silenio optisch mit dem Badezimmer verschmelzen. Das natürliche Design der Silenio Badewanne greifen auch die passenden Silenio Waschtische auf. Die von beiden Seiten sanft nach innen fließenden Konturen münden in einer weichen Mulde, die in spannendem Kontrast zur der steil abfallenden hinteren Partie des Waschtisches und der großzügigen Ablagefläche steht. So entsteht ausreichend Platz für Armaturen und Accessoires.

Mit den neuen Produktserien Incava und Silenio erweitert Kaldewei sein Produktportfolio um neue Modelle, die sich durch eine weiche, sinnliche Formensprache auszeichnen. „Die natürliche, fließende Ästhetik in Kombination mit dem langlebigen, soliden Kaldewei Stahl-Email bildet ein äußerst spannendes Arrangement von Design und Material“, betont Anke Salomon.

Autor: Franz Kaldewei GmbH & Co. KG

www.kaldewei.com